B&O Online-Schadenmeldung: www.kleinreparatur.de

Service

Bei Anruf Termin

B&O ist mit mehr als 600.000 Wohnungen in der Instandhaltung Marktführer und bietet Ihnen zur laufenden Kleininstandhaltung vereinfachte Preismodelle für alle Gewerke an. Dabei haben Sie die Wahl zwischen festen Pauschalen pro m2/Jahr und einer automatisierten Abrechnung auf Einzelpreis-Basis. Zusätzliche Service-Elemente bieten wir in Form von Wartungsarbeiten, einer Fernüberwachung und einem Notdienst. Unsere eigenen Handwerker vor Ort führen die Reparaturen innerhalb von vier Tagen in direkter Absprache mit Ihren Mietern durch, im Notfall auch sofort. Gerne arbeiten wir auch mit den örtlichen Handwerkern partnerschaftlich zusammen. Ihre Mieter erreichen die B&O Servicezentralen rund um die Uhr.

Bei uns ist Ihr Notdienst in sicheren Händen.

MagicPlan – Tango

MagicPlan ist eine Post-PC-Grundriss-Erstellungstechnologie. Mit mehr als 13 Millionen Downloads und Millionen von erstellten Grundrissen ist MagicPlan eine bewährte Business-Anwendung. Es ist ein Grundwerkzeug in vielen Angelegenheiten wie beispielsweise Heimwerken, Immobilien, Versicherungsansprüche, Hausinspektionen und Energie-Performances.

MagicPlan ist stolz darauf zu verkünden, dass seine neueste Version vollkommen Tango fähig ist. Mit Tango-fähigen Geräten bietet MagicPlan ein vereinfachtes und robustes Erfassungs-Verfahren, das die Bewegungsverfolgungsfunktionen von Tango voll ausnutzt. MagicPlan kann alle Wände eines Raumes genau erkennen und sie in 3D in einer wahren Augmented Reality Erfahrung anzeigen.

MagicPlan mit Tango wird im täglichen Betrieb von B&O eingesetzt.B&O übernimmt rund 100.000 Versicherungsschäden pro Jahr. Im aktuellen Probelauf sind alle Projektmanager mit Tango-fähigen Geräten ausgestattet. Mit MagicPlan können die Monteure nun Grundrisse erfassen, den Schaden dokumentieren und in wenigen Minuten Berichte erstellen. Das reduziert die Projektmanagementzeit um fast 80%. Im Laufe des Jahres 2017 soll dies auf rund 1.500 Außendienstmitarbeiter ausgeweitet werden.

3-Tage-Bad

B&O setzt neue Maßstäbe in der Badmodernisierung

In der Wohnungswirtschaft besteht ein hoher Modernisierungs-/Sanierungsbedarf für in die Jahre gekommene Bäder. Eine Badsanierung im herkömmlichen Sinne ist eine zeit- und kostenaufwändige Maßnahme.

Um die Refinanzierung sicherzustellen, sind Mieterhöhungen in der Regel unumgänglich. Zudem sind Lärm und Schmutz vorprogrammiert, was viele Mieter bereits im Vorfeld verunsichert. Das muss nicht sein.

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1 Schnell

Die B&O Gruppe hat ein Verfahren entwickelt, das eine Badmodernisierung innerhalb von drei Arbeitstagen zulässt – sowohl im bewohnten, als auch im unbewohnten Zustand. Und das zu einem Preis, der deutlich unter dem einer herkömmlichen Modernisierung liegt.

2 Design

Das Bad erfährt eine optische Aufwertung durch den Austausch der Sanitärobjekte und einer Verkleidung der bestehenden Wand- und Bodenfliesen. Im Zuge dieser Maßnahme werden keine Veränderungen im Grundriss sowie in der Anordnung der Objekte vorgenommen.

3 Erfolgreiche Neuvermietung

Im Handumdrehen erscheint das Bad in einem schönen und modernen Look – der Mieter hat einen Grund mehr, in der Wohnung zu bleiben. Und auch die Neuvermietung gelingt dank eines zeitgemäßen Badezimmers deutlich einfacher.

Holz 8

Mit einem 8-Geschosser setzt B&O neue Maßstäbe im Holzbau.

  • Höchstes Holzhochhaus in Deutschland mit acht Stockwerken
  • Pilotprojekt in Zusammenarbeit mit der TU München, der FH Rosenheim und dem ift Rosenheim
  • Holzverbrauch: 500 m³
  • Gesamte Tragekonstruktion aus Holz
  • Fassade: Holz, stellenweise mit Putzflächen
  • Heizwärmebedarf von nur 18 kWh/m2, fast Passivhaus-Standard
  • Wärmeversorgung über vorhandenes Nahwärmenetz des Geländes
  • Ideale Bauweise für Nachverdichtung in Ballungsräumen
  • Hoher Vorfertigungsgrad garantiert kurze Bauzeit
  • Kurze Bauphase sorgt für deutlich weniger Lärmbelästigung
  • Holzbau: Wichtiger Beitrag zur Ressourcenschonung und Klimaschutz

18 Wohnungen in 18 Tagen

ES GEHT AUCH ANDERS:
INTELLIGENTER WOHNUNGSBAU

Ein gutes Beispiel, wie ein Wohnbauvorhaben selbst mit den eingeschränkten finanziellen Mitteln des sozialen Wohnungsbaus realisiert werden kann, ist in der „City of Wood“ zu finden. Im Rahmen eines Wettbewerbs wurden innovative Bau-, Forschungs- und Technologieprogramme mit dem Budget des sozialen Wohnungsbaus kombiniert und als Pilotprojekte erstellt.

In dem als klassischen Dreispänner errichteten Gebäude gibt es drei Wohnungsgrößen: 50, 75 und 90 m².
Bewusst wurde ein Standardtypus gewählt, der auch bundesweit nachgefragt wird.
Dadurch kann dieser Gebäudetyp auch als Vorlage für den seriellen Sozialwohnungsbau in ganz Deutschland genutzt werden.

Es geht auch anders: Intelligenter Wohnungsbau

Neben innovativer Architektur und neuen ressourcenschonenden Bauweisen braucht es im sozialen Wohnungsbau aber mehr. Auch Mieter und Nachbarschaft verdienen Aufmerksamkeit. Mehr erfahren Sie im Interview mit Architekt Andreas Hanke. Ein Gespräch über die Zukunft des sozialen Wohnungsbaus:

Wie kann sozialer Wohnungsbau bei den knappen Budgets mieterverträglich umgesetzt werden?

Hanke: Das ist oft gar nicht so schwer und fängt bei ganz einfachen Dingen an. Der Baustoff Holz beispielsweise spielt hier eine entscheidende Rolle. Er wirkt immer warm, heimelig. Zudem ist es auch aus ökologischer Sicht ein gutes Material, denn es ist ein ständig nachwachsender Rohstoff.

Worin liegt der Unterschied zwischen dem Holzbau und herkömmlichen Bau-Projekten aus Beton/Ziegel?

Hanke: Ganz klar in der Effizienz, aber auch bei den Kosten. Industrielle Vorfertigung beispielsweise kann eine gute Antwort auf die immer komplexer werdenden Anforderungen an Bau, Haustechnik und Ressourceneffizienz werden. Durch die Fertigung im Werk können die Bauteile bei idealen Arbeitsbedingungen hergestellt werden. Die durch die Vorfertigung deutlich schnelleren Aufbauzeiten verkürzen die Bauzeit vor Ort drastisch. Das senkt die Kosten erheblich.

Sie halten Holz für den idealen Baustoff. Was spricht dafür? 

Aus ökologischer Sicht ist Holz einfach der ideale Baustoff. Es ist zu 100 Prozent recyclefähig und kann so komplett wieder in den Energiekreislauf zurückgeführt werden. Das Recycling von Baumaterialien spielt heute in der Baubranche eine wichtige Rolle – nicht nur aus ökologischer, sondern auch aus finanzieller Sicht.

Welche Maßnahmen erhoffen Sie sich von der Politik, um die Vorteile des Holzbaus flächendeckender nutzen zu können?

Hanke: Ganz wichtig wäre die Vereinfachung und die Verringerung der Anforderungen im Bereich Schallschutz sowie der Brandschutzanforderungen. Verstehen Sie mich nicht falsch, natürlich darf das nicht auf Kosten der Sicherheit gehen. Aber Deutschland hat hier ohnehin sehr hohe Standards. Manche der Anforderungen könnte man verschlanken, ohne dass das zu Lasten der Sicherheit geht. Das würde schon viel helfen.

Bleiben wir beim Kosteneinsparpotenzial durch Serienfertigung. Ab welcher Anzahl wäre der Bau dieses Prototypen für die Branche interessant? 

Hanke: Da gibt es keine Mindestzahl. Alles jenseits des Einzelprototyps ist schon interessant. Je mehr natürlich gefertigt werden, umso effizienter wird es.

Was sind Ihre ersten Erkenntnisse aus der Umsetzung eines sozialen Wohnprojekts in Holzbauweise mit B&O? 

Hanke: Anhand dieses Gebäudes konnten wir wertvolle Erfahrungen sammeln, wie für den gesamten Wohnungsbau – also nicht nur für den sozialen Wohnungsbau – Holzbauten als duplizierbare Systeme konzipiert und gebaut werden können. Die Vorgehensweise in Bad Aibling in der “City of Wood”, Musterbauten als begehbare Referenzobjekte zu bauen, erweist sich jetzt schon als zukunftsweisend für Deutschland, können so doch ganz andere haptische und optische Eindrücke gewonnen werden.

Welche Entwicklung sehen Sie für die Zukunft? 

Hanke: Meine größte Hoffnung und auch Vision ist es, in Zukunft positiv wirkende Gebäude aus einem nachwachsenden Rohstoff zu entwickeln, welche Ökonomie und Architekur ideal verbinden – auch für größere Wohnquartiere. Wir haben diesen Typus immer als Vernunftlösung bezeichnet. Zeitgemäße Wohnhäuser mit Low-Tech zu planen, die aber auch ein positives Ambiente bieten, wird die Anforderung der Zukunft sein. Das Bauen mit dem “Wohlfühlstoff” Holz bringt uns da einen großen Schritt weiter.

Vielen Dank für das Gespräch.

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